Unterwegs in der traditionsreichen Pferdestadt
Zwischen Giebeln, Ems und Pferden
Enge Gassen führen zum historischen Marktplatz, hinter reich verzierten Fassaden erzählen alte Bürgerhäuser von vergangenen Jahrhunderten – und nur wenige Schritte weiter begegnet einem in Warendorf die Welt der Pferde. Seit der Gründung des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts im Jahr 1826 prägt die Pferdekultur die Stadt und ist bis heute an vielen Stellen sichtbar. Wer auf der Grenzgängerroute unterwegs ist, kann das Fahrrad für einen Rundgang durch die Altstadt abstellen, der von Bäumen gesäumten Promenade folgen oder eine Pause an der Ems und am Emssee einlegen. Cafés und kleine Geschäfte liegen dabei ebenso nah am Weg wie historische Plätze und Gebäude. So lässt sich Warendorf vom Fahrradsattel aus ebenso gut entdecken wie bei einem Spaziergang durch die Stadt.