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Steckbrief Ahornweg

Signet Ahornweg


Länge: 100 km

Verlauf: Bad Iburg - Bad Laer - Bad Rothenfelde - Hilter a.T.W. - Melle/Wellingholzhausen - Georgsmarienhütte - Hagen a.T.W.

Besonderheiten: unterschiedlichste Ahornbaumarten, fünf Aussichtstürme, Verlauf durch den Teutoburger Wald

Infos: Faltblatt mit Routenverlauf, Sehenswürdigkeiten und Angeboten. Erhältlich im Prospektservice

Kartenmaterial: Wanderkarte (D/NL) im Maßstab 1:30.000 mit ausführlichen touristischen Infos und Tipps. Preis: € 4,80, erhältlich hier im Shop

Unser Angebot

Ahornweg Pauschale

Herrliche Aussichten, Heilbäder, Sehenswürdigkeiten und Rundum-Service: buchen Sie gleich hier eine Variante unserer Wanderpauschalen auf dem Ahornweg!

Reise & Ausflug > Wandern > Ahornweg


Der Ahornweg - Herrliche Aussichten


Beutling
Die Markierung diese Weges, das Ahornblatt, symbolisiert treffend die Wegeführung durch das waldreiche südliche Osnabrücker Land. In Form einer Acht schlängelt sich der Weg im und am Teutoburger Wald.


Die kleine Schleife (ca. 40 km) bringt Sie vom Kneippheilbad Bad Iburg, überragt von seinem fürstbischöflichen Schloss, zum gemütlichen Erholungsort Hagen.

Von hier aus wandern Sie nach Georgsmarienhütte zum Lammersbrink mit herrlichem Blick vom Varusturm.
Auf sagenhafte 331m geht’s auf den Dörenberg hinauf, der höchsten Erhebung des Teutoburger Waldes im Osnabrücker Land.


Die große Schleife (ca.60 km) führt von Bad Iburg aus zunächst nach Melle-Wellingholzhausen mit hübschem Ortsbild.
Eine wunderbare Aussicht bietet sich Ihnen vom Beutling. An seinem Hang hat der „Hase“-Fluss seinen Ursprung.

Streckenverlauf
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Streckenverlauf
Die Schönheit der Landschaft erreicht einen weiteren Höhepunkt in der „Borgloher Schweiz“ bei Hilter.

Tief durchatmen sollten Sie in Bad Rothenfelde, dessen große Gradierwerke für angenehm salzhaltige Luft sorgen.
Nicht mehr weit ist es zum Soleheilbad Bad Laer und dann geht es, vorbei an der ehem. Wasserburg Scheventorf, zurück nach Bad Iburg.

Dompfaff
Unser Tipp:
Genießen Sie das Frühlingserwachen bei einer Wanderung über den Ahornweg. Teppiche von Lerchenspornblüten und natürlich die Kirschblüte in Hagen werden Sie begleiten!

Wenn Sie den Ahornweg erwandern, dann ist Ihnen das Naturerlebnis sicher. Hier, im bergigen Süden des Osnabrücker Landes, schlägt das Herz des UNESCO-Naturparks Terra.vita. Aber auch die Orte, die Sie passieren, sind mehr als "nur" eine Übernachtung wert:


Das markante Wahrzeichen von Bad Iburg ist das Schloss. Es war 600 Jahre die Residenz der Osnabrücker Fürstbischöfe und ist die Geburtsstätte der ersten preußischen Königin Sophie Charlotte.


Hagen a. T. W. hat eine lange Töpfertradition. Ein Erlebnis ist das alljährliche Naturschauspiel der Kirschblüte. Ein Speisetipp sind die Spezialitätengerichte mit Forellen aus hiesiger Zucht, die in gemütlichen Landgasthöfen angeboten werden.
Blick vom Varusturm



In Georgsmarienhütte sollten Sie das Museum Villa Stahmer und im Ortsteil Kloster Oesede die romanische Klosterkirche besichtigen.


Sehenswert sind in Wellingholzhausen die St. Bartholomäus-Kirche (Grönenberger Dom) und das Ortsbild in seiner Gesamtheit.


In Hilter sehen Sie das barocke Rathaus, ein Bau des berühmten Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun aus dem Jahre 1752.


Die Gradierwerke in Bad Rothenfelde erinnern an eine Zeit, als die Sole nur zur Salzgewinnung gefördert wurde. Diese historischen Bauwerke dienen inzwischen als große Freiluftinhalatorien und sorgen für eine frische, nahezu keimfreie Luft im Ort.


Der Griese Toarn in Bad Laer - vor rund 1000 Jahren erbaut - ist einer der ältesten frühromanischen Wehrtürme Norddeutschlands.

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