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Steckbrief

Artland-Rad-Signet

Länge: 150 km

Themenschwerpunkt: Artländer Bauernhofkultur und andere kulturelle Besonderheiten im Norden des Osnabrücker Landes

Verlauf: Quakenbrück-Gehrde-Bersenbrück-Ankum-
Fürstenau-Bippen-Nortrup-Berge-Menslage-Quakenbrück

Landschaft: von der letzten Eiszeit geprägte Parklandschaft mit Endmoränen und Hasebinnendelta

Anspruch: sehr geringfügige Steigungen, daher besonders familiengeeignet

Mehr Info zur Tour: einen Ausschnitt der Tour stellt die Karte zur "Artländer Giebeltour" vor, ca. 1:25.000, 2,- € bei: Tourismus-Information Artland, Tel. 05431/907590

Google Earth Overlay:
Hier können Sie sich die Tour auf Google Earth anzeigen lassen
(ggf. müssen Sie Google Earth zuerst installieren)


Reise & Ausflug > Radeln > Artland-Rad-Tour


Die Artland-Rad-Tour

Radeln an der Hase
Ohne den Fluss Hase, der das Osnabrücker Land von Süden nach Norden durchquert, würde es die einzigartige Kulturlandschaft Artland nicht geben.

Die Hase überschwemmte nämlich früher regelmäßig das Land und machte den Boden auf diese Weise besonders fruchtbar. Die ertragreichen Böden bescherten den Bauern großen Wohlstand, den sie stolz in der Gestaltung ihrer Hofanlagen zum Ausdruck brachten.


So bewundert man heute im gesamten Artland zahlreiche, unter Denkmalschutz stehende, imposante Fachwerkhöfe mit aufwendig geschnitzten
Inschrift
Giebeln in parkähnlicher Landschaft.

Jetzt sind Sie sicher schon neugierig geworden auf das, was Ihnen die Artland-Rad- Tour zu bieten hat.


Sie starten am besten in der "Hauptstadt" des Artlandes, der Burgmannsstadt Quakenbrück, die sich aufgrund ihres Namens ganz dem Frosch verschrieben hat. Überall taucht die Amphibie in irgendeiner Form als Symbol auf; Froschspuren führen Sie auch zu den sehenswerten Fachwerkgiebeln, die Sie nicht nur auf dem Land, sondern bereits hier in der Stadt bewundern können.

Streckenverlauf
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Streckenverlauf
Im weiteren Verlauf der Tour Richtung Badbergen und Gehrde werden Sie feststellen, dass auf den Höfen (H) nicht nur das Haupthaus so schmuck aussieht: die komplette Hofanlage ist von der Toreinfahrt bis zum Backhäuschen von Fachwerk mit den typisch roten Ziegelausfachungen geprägt, die Gärten sind z.T. mit gestylten Buchsbaumhecken eingefasst.
Vielerorts wird nicht nur Landwirtschaft auf den Höfen betrieben, man öffnet sie auch für Neugierige, die dort Kaffee trinken, im Heu schlafen oder sogar Konzerten lauschen können!
Die von der Hase geprägte Landschaft beschert dem Radwanderer bequeme und lauschige Wege bis Bersenbrück und Ankum. Erst die Ankumer Höhen machen etwas zu schaffen. Als westlichster Punkt liegt die Stadt Fürstenau mit historischen Straßenzügen und imponierender Schlossanlage (1) an der Route.
Bippen, Kettenkamp, Nortrup, Berge sorgen auf dieser Etappe mit Hünengräbern (2) und einem Wasserschloss (3) für Abwechslung.

Hinter Berge dringen Sie in mystische Wälder und Moore ein, begeben sich in Ruhe und Abgeschiedenheit. Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Stift Börstel (4) taucht vor Ihnen auf und zieht Sie in seinen Bann. Im anschließenden Hahnenmoor (5) warten schon die Moorgeister auf Sie, bis in Menslage der Spuk vorbei ist.

Unser besonderer Service: GPS-Tracks; Höhenprofile und mehr!



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