Strauss und Fauré erklingen beim Neujahrskonzert in der Bergkirche Carolin Widmann und Alexander Lonquich eröffnen das Konzertjahr 2026 in Osnabrück
Auf Einladung des Internationalen Arbeitskreises für Musik e. V. gastieren Carolin Widmann (Violine) und Alexander Lonquich (Klavier) gleich zu Jahresbeginn in der Friedensstadt. Am Sonntag, 11. Januar 2026 um 16 Uhr spielen die beiden Künstler in der Bergkirche Osnabrück ein Programm, das nicht dem Klischee traditioneller Neujahrskonzerte entspricht, aber dennoch unterhaltsam-anspruchsvoll daherkommt. Gabriel Faurés erstes Violinkonzert in A-Dur aus dem Jahr 1877 war in jeglicher Hinsicht ein voller Erfolg und wurde in der Pariser Musikwelt groß gefeiert. „Geniestreich" trifft auch auf Richard Strauss' Violinkonzert op. 18 zu. Es sollte dies sein einziger Beitrag für die Kombination Violine-Klavier bleiben. Olivier Messiaens „Fantaisie" fällt klanglich aus dem Rahmen, bedient sie sich doch der für Messiaen so typischen, eigenen Klangsprache.
Carolin Widmann und Alexander Lonquich musizieren mit den namhaftesten Orchestern Europas (Berlin Philharmoniker, London Philharmonic, Orchestre de Paris) und bei den großen Festivals (wie etwa in Lucern, beim Musikfest Berlin oder bei den Salzburger Festspielen). „Dass beide das Konzertjahr 2026 in Osnabrück eröffnen, stellt für die Musikfreunde der Regionen einen wirklichen Glücksfall dar und bietet die seltene Gelegenheit, diese großen Musiker in Osnabrücker live zu erleben," so Peter Koch, künstlerischer Leiter der Malgartener Klosterkonzerte.
Karten für dieses Konzert sind beim Internationalen Arbeitskreis für Musik e. V. erhältlich (telefonisch unter 05461.99 630 oder per E-Mail an eintritt@malgartener-klosterkonzerte.de). Es wird zudem eine Tageskasse eingerichtet, die 30 Minuten vor Konzertbeginn öffnet.