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© Dieter Schinner

Die Friedensstadt

Vom historischen Altstadtviertel Osnabrücks aus bietet sich ein Tourstart der Osning-Route an. Beeindruckend wirken das Rathaus des Westfälischen Friedens, die Giebelhäuser am Markt, der Dom St.Petrus und die restaurierten Fachwerk-Fassaden auf die Betrachter ein. Das barocke Schloss ist heute Universitätssitz und im bedeutendsten Renaissance-Bürgerhaus, dem Ledenhof, hat u.a. die Deutsche Stiftung Friedensforschung ihren Sitz.

Osnabrück

© Dieter Schinner

Tolle Aussichten

Abseits der Hauptstraßen geht es durch Bissendorf zum malerischen Ort Holte. Richtung Georgsmarienhütte hat man dann einen landschaftlich wahrhaft lohnenden Abschnitt vor sich, wie die Bezeichnung „Borgloher Schweiz“ bereits verrät. Wagen Sie doch einmal einen Rundblick von einem der Aussichtstürme! Sie bleiben weiter im „grünen Bereich“, wenn Sie die Fahrt über Hasbergen nach Hagen fortsetzen.

Bissendorf, Georgsmarienhütte & Hasbergen

Im "grünen Bereich"

Der waldreiche Naturpark prägt die Region und im Frühjahr verwandelt die Kirschblüte Teile Hagens in ein weißes Blütenmeer. Bald erreicht man Bad Iburg. Das weithin sichtbare Iburger Schloss ist die einzige erhaltene Höhenburg im Osnabrücker Land. Im äußersten Südzipfel des Osnabrücker Landes wird Glandorf angesteuert, in der Spargelsaison gibt’s hier leckere Spargelgerichte aus heimischem Anbau.

Hagen, Bad Iburg & Glandorf

Von Salz und Sole verwöhnt

Die beiden Heilbäder Bad Laer und Bad Rothenfelde setzen auf ihr heilbringendes Sole-Vorkommen. Bad Laer bietet aber u.a. auch den Blomberg mit botanischen Raritäten. Dagegen dominieren Bad Rothenfeldes Gradierwerke den Ort, der Inhalationsgang darin und die gepflegten Parkanlagen davor ergänzen das Bild.

Bad Laer & Bad Rothenfelde

© Hartwig Wachsmann

Wasserschlösser und Mühlen

Haben Sie den Teutoburger Wald fast hinter sich gelassen, gelangen Sie in das „Stadtgebiet“ von Melle. Flächenmäßig ist Melle nämlich fast die größte Stadt Niedersachsens. Auf ihrem Gebiet sind etliche Wasserschlösser und Mühlen zu besichtigen, einzigartig ist die Bifurkation (Flussteilung) bei Gesmold. Auf dem Weg nach Bad Essen kann man im Wiehengebirge Dinosaurier in Originalgröße und versteinerte Saurierfährten an einer Steilwand bestaunen, das Ortszentrum besticht mit seinem historischen Fachwerkensemble.

Melle & Bad Essen

© Dieter Schinner

Spannende Geschichte

Dann fahren Sie an Gut Arenshorst bei Bohmte vorbei und durch das hügelig gelegene Ostercappeln hindurch. Die schönste Wasserburg des Osnabrücker Landes befindet sich im anschließenden Schledehausen. Bevor sich bald in Osnabrück die Rundtour ihrem Ende zuneigt, liegt noch eine angenehme Fahrt durch den Naturpark und die Gemeinde Belm vor Ihnen, wo sich der Sage nach Widukind taufen ließ.

Bohmte, Ostercappeln & Belm