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Ort
Osnabrück
Datum
31.10.2026 bis 31.10.2026
Zeit
19:30 bis 22:00 Uhr
Kategorie
Kabarett
Kategorie
Comedy
| Ort | Osnabrück |
|---|---|
| Datum | 31.10.2026 bis 31.10.2026 |
| Zeit | 19:30 bis 22:00 Uhr |
| Kategorie | Kabarett , Comedy |
Grober Unfug
„Einerseits: Schon schade, was dem bayerischen Lehrwesen da abhandengekommen ist. […] Andererseits: gut für die mit queeren Frauen nicht gerade fett bestückte Kleinkunstszene, dass Teresa Reichl nach dem Staatsexamen doch lieber auf die Bühne wollte.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Zwar gerät Kabarett eher selten in den Verdacht, besonders konservativ oder verlegen zu sein. Aber eine linksgrüne, vegane, lesbische, feministische junge Frau – das könnte doch ein wenig unbequem werden.“ (Weißenburger Tagblatt)
Teresa Reichl Teresa Reichl hatte in ihrer Schulzeit einen einzigen Traum: einen Verweis kassieren – und zwar wegen groben Unfugs. Doch keine ihrer Lügen hat die Balken weit genug gebogen, keiner ihrer Papierflieger hat den Vogel abgeschossen. Der Unfug war einfach nie grob genug. Doch heute hat die Trägerin des deutschen Kleinkunstpreises eine Bühne für sich, den ganzen Abend Zeit und komplett Bock, es endlich mal zu bunt zu treiben.
Diese Show wird zu viel, zu doll und zu aufwändig. Zu queer, zu dick und zu laut. Sie wird zu spitz und zu nett, zu spezifisch und zu allgemein. Sie wird also alles, was Teresa Reichl ausmacht. Und dann werden wir ja sehen, wie grob man Unfug treiben kann!
Teresa Reichl wurde 1996 in Haunersdorf bei Simbach bei Landau an der Isar (ja so klein ist das Dorf) geboren. Sie hat in Regensburg Deutsch und Englisch Lehramt für Gymnasien studiert. Mit dem Abschluss in der Tasche hat sie das Klassenzimmer dann doch nicht zu ihrer Bühne gemacht, sondern ist als Live- Künstlerin durchgestartet. Seither tourt sie auf den Comedy- und Kabarettbühnen des deutschsprachigen Raumes, heimst Preise ein, macht klassische deutsche Literatur comedy- und social media-fähig.
Seit 2020 fasst sie ihrem Publikum Werke bedeutender deutscher Literaten auf TikTok zusammen, schlägt in ihrem Buch
„Muss ich das gelesen haben“ einen alternativen Literaturkanon vor und setzt sich für die Demokratisierung des Diskurses über Hochkultur ein. Das tut sie auch, indem sie sich anmaßt, hoch geschätzte Größen der deutschen Kultur umgangssprachlich zum Thema ihrer Bühnenprogramme, TikTok-Videos oder Podcastgespräche zu machen.
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